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Buchstabe T

Trinität

Die frühe Christenheit ist geprägt von Diskussionen und gar Kämpfen darum, was Gott Vater, Jesus Christus sowie der Heilige Geist miteinander zu tun haben. „Gibt es eine Rangordnung unter ihnen?“ „Kann Jesus selbst Gott sein, wo er doch der Sohn Gottes ist?“ Solche Fragen erhitzten die Gemüter über viele Jahrhunderte.

Im Jahre 381, auf dem Konzil von Konstantinopel, wurde dann folgendes Dogma verabschiedet: Vater, Sohn und Heiliger Geist sind ein Gott in drei gleichwertigen Erscheinungen.

Die deutsche Bezeichnung für diese Lehre ist Dreifaltigkeit bzw. Dreieinigkeit. Dies ist der lateinische Fachbegriff.

Für Religionsquiz ist der obige Text ist so formuliert, dass beim Vorlesen zunehmend deutlich wird, um welchen Begriff es sich handelt. Wurde die Antwort noch nicht gefunden, so stehen Begriffe zur Auswahl:

Trinität Heilige drei Könige
Trinitatis Dogma

Zusatzinformationen zu Trinität:

Gott existiert als drei gleichwertige Personen: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Die drei Erscheinungsformen sind dennoch ein Gott. Das ist schwer zu verstehen, aber es ist das zentrale Kennzeichen des christlichen Glaubens.

Die Trinität, die Lehre von der Dreifaltigkeit Gottes steht im Mittelpunkt des Dreifaltigkeitsfestes, Trinitatis.

Als monotheistische Religion verehrt das Christentum nur einen Gott, dessen Wesen sich allerdings in Dreifaltigkeit offenbart - und doch ist dies nur ein Gott (Trinität). Da die Bibel als Heilige Schrift die Grundlage des christlichen Glaubens ist, zählt das Christentum zu den Buchreligionen.

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