katechismus21
Für Quiz ist der Text so formuliert, dass beim Vorlesen (ohne die Klammern) zunehmend deutlich wird, um welchen Begriff es sich handelt.
Mit diesem Tag (Aschermittwoch) beginnt die sieben Wochen dauernde Passionszeit bzw. Fastenzeit. In den Tagen vorher hatt die Karnevalszeit mit Rosenmontag und Rosendienstag ihren Höhepunkt erreicht und ist nun zuende.

In der katholischen Kirche wird an diesem Tag den Menschen ein Kreuz aus Asche auf die Stirn gezeichnet. Asche ist das uralte Symbol für Vergänglichkeit, für Trauer und Buße. Daher hat dieser Tag seinen Namen.
Ist die Antwort noch nicht gefunden, so stehen vier Begriffe zur Auswahl:
| Gründonnerstag | Palmsonntag |
| Agende | Aschermittwoch |
Zusatzinformation zu Aschermittwoch:
Der Aschermittwoch ist immer ein Mittwoch und ist doch ein beweglicher Termin (der Aschermittwoch also ein beweglicher Feiertag), denn er kann zwischen dem 4. Februar und dem 10. März liegen; denn als beweglicher Feiertag richtet er sich nach dem Termin des Osterfestes.
Asche, ein Symbol der Vergänglichkeit, bringt Vergänglichkeit ins Bewusstsein und fordert somit auf zu Reue, Buße, Umkehr. Der Aschermittwoch ist Aufruf zur Neuorientierung im Leben. Fasten wird als ein Weg zur Erneuerung angesehen, daher liegt der Aschermittwoch am Anfang der Fastenzeit.
Der Geistliche spricht, während er das Aschekreuz auf die Stirn zeichnet: "Gedenke, Mensch, dass du Staub bist" oder "Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium". Die Asche wird seit jeher aus den verbrannten Palmzweigen des Palmsonntags vom Vorjahr gewonnen.
Die evangelische Kirche kennt diesen Aschermittwochsbrauch (Zeichen des Kreuzes aus Asche auf die Stirn) nicht. In manchen evangelischen Gemeinden werden zu Aschermittwoch aber Bußgottesdienste gefeiert.